Mut zur Rückverlegung
Hallo an alle.
Ich möchte mich zuerst einmal vorstellen. Ich heiße Marianne und bin 79 Jahre alt.
Zu meiner Krankengeschichte: Ich wurde am 26.5.23 in einer Notoperation nach Hartmann operiert. Dabei wurde mir das gesamte Sigma wegen geplatzter Divertikel entfernt. Dem Chirurgen bin ich noch heute dankbar, denn ich hatte bereits eine eitrige Peritonitis und nur seine umsichtige Art hat mir wohl das Leben gerettet.
Mit dem Enterostoma habe ich mich nie wirklich anfreunden können und so war es für mich klar, dass ich die Rückverlegung wollte. Die war dann für den 12..9.23 geplant.
Vorher hatte ich mich im Internet etwas belesen und war auf anhaltende Durchfälle vorbereitet und hatte mir schon einiges an Inkontinenzmaterial besorgt.
Die Operation verlief völlig komplikationslos und außer den üblichen Wundschmerzen bei manchen Bewegungen hatte ich keine Probleme. Am 5. postoperativen Tag sollte ich entlassen werden, aber die Ärztin wollte nicht so recht, weil ich noch immer keinen Stuhlgang hatte.
Sie ließ mich dann aber doch ziehen und schon zu Hause hatte ich Stuhlgang und dieser war völlig NORMAL
und das blieb auch so - bis zum heutigen Tag.
Gut, ich habe oftmals zweimal Stuhlgang, aber niemals Durchfall. Alle die im Internet beschriebenen Schwierigkeiten hatte ich nie. Ich habe auch ziemlich schnell alles essen können.
Ich wollte dies einmal berichten weil ich der Meinung bin, dass es viele dieser Fälle wie mich gibt, aber leider werden die wohl kaum im Internet beschrieben und so wird es wohl vielen wie mir ergehen. Ich hatte einen ziemlichen Bammel vor der Zeit nach der Rückverlegung. Aber wie beschrieben kam es völlig anders.
Ich hoffe, ich kann mit meinen Erfahrungen auch anderen Betroffenen Mut zur Rückverlegung machen.
Ich möchte mich zuerst einmal vorstellen. Ich heiße Marianne und bin 79 Jahre alt.
Zu meiner Krankengeschichte: Ich wurde am 26.5.23 in einer Notoperation nach Hartmann operiert. Dabei wurde mir das gesamte Sigma wegen geplatzter Divertikel entfernt. Dem Chirurgen bin ich noch heute dankbar, denn ich hatte bereits eine eitrige Peritonitis und nur seine umsichtige Art hat mir wohl das Leben gerettet.
Mit dem Enterostoma habe ich mich nie wirklich anfreunden können und so war es für mich klar, dass ich die Rückverlegung wollte. Die war dann für den 12..9.23 geplant.
Vorher hatte ich mich im Internet etwas belesen und war auf anhaltende Durchfälle vorbereitet und hatte mir schon einiges an Inkontinenzmaterial besorgt.
Die Operation verlief völlig komplikationslos und außer den üblichen Wundschmerzen bei manchen Bewegungen hatte ich keine Probleme. Am 5. postoperativen Tag sollte ich entlassen werden, aber die Ärztin wollte nicht so recht, weil ich noch immer keinen Stuhlgang hatte.
Sie ließ mich dann aber doch ziehen und schon zu Hause hatte ich Stuhlgang und dieser war völlig NORMAL
und das blieb auch so - bis zum heutigen Tag.Gut, ich habe oftmals zweimal Stuhlgang, aber niemals Durchfall. Alle die im Internet beschriebenen Schwierigkeiten hatte ich nie. Ich habe auch ziemlich schnell alles essen können.
Ich wollte dies einmal berichten weil ich der Meinung bin, dass es viele dieser Fälle wie mich gibt, aber leider werden die wohl kaum im Internet beschrieben und so wird es wohl vielen wie mir ergehen. Ich hatte einen ziemlichen Bammel vor der Zeit nach der Rückverlegung. Aber wie beschrieben kam es völlig anders.
Ich hoffe, ich kann mit meinen Erfahrungen auch anderen Betroffenen Mut zur Rückverlegung machen.


Das liegt jetzt hier rum. Meine Rückverlegung war am 12.9. vorigen Jahres. Und ich hatte gar keine Stuhlgangsprobleme, nicht einen einzigen Tag. Die Ärztin wollte mich nicht entlassen, weil ich noch am 5. Tag keinen Stuhlgang hatte. Der setzte aber dann zu Hause ein - völlig normal. Außer ziemlich schlimmen Blähungen hatte ich keine weiteren Probleme. Und die Blähungen habe ich mit Espumisan Gold gut in den Griff bekommen.