Forum für Stomaträger, Angehörige und Interessierte
Neu hier? | schnell registrieren!

Stomaversorgung 2015 – Anspruch und Versorgungs-Realität – Seite 4

Stellt hier eure Fragen zum Stoma und zur Stomaversorgung, zur Stoma-OP und zur Behandlung von Komplikationen.
In den drei Unterforen dreht sich alles um die drei Stomaarten Colo-, Ileo- und Urostoma und deren kontinente Varianten wie der Ileo- oder der Uro-Pouch.
Antwort erstellen
79 Beiträge • Seite 4 von 81, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8

Stomaversorgung 2015 – Anspruch und Versorgungs-Realität

Beitrag von Peter51 » 17.02.2015, 13:50

Hallo und einen schönen Tag,

ich hole doch noch einmal den Beitrag von Christian wieder in Erinnerung und ich möchte nur mal den Interessierten meine persönliche Erfahrungen von Seiten der KK etwas darlegen.
Ich bekam von der Kk einen Anruf (jung dynamischen Mitarbeiter ff den ich auch kenne) mit für mich bewertet erstaunlichen Fragen.
Er hätte widerholt meinen Monatsbedarf vom „Versorger“ zur Entscheidung auf sein Schreibtisch und er versteht nicht warum ich so viele Versorgungen mit diesen erheblichen Kosten benötige.
Seine „Anschlussfrage“ war im gleichen Atemzuge, ich möge ihn doch im Detail mal erklären wofür ich was genau benötige und aus welchem Grund sich das Medizinisch auch begründet?

Meine Antwort war Selbstbewusst, Herr bla bla bla, ihnen liegt doch die Ärztliche Verordnung vor,
ich werde ihnen als Referent im Bereich Hilfsmittel, keine detaillierten medizinischen Gründen benennen (auch über die Art/Anzahl usw.), dass liegt ihnen ja bereits von meinen Arzt begründet Seine aufgeregte Antwort, er könne mir dann die Genehmigt Gesamtkosten dann auch nicht mehr genehmigen und meine Antwort war spontan, ich erwarte dann eine schriftlich begründete Ablehnung der Kostenübernahme.
Alle meine sachlich geführten Hinweise warum ich ihn keine Antworten geben möchte (er wäre ja auch völlig überfordert die medizinische Gründe beurteilen zu können als Sachbearbeiter ff), führte dazu dass ich eine Aufforderung zur Vorstellung für den MDK bekommen habe.

Zu diesen Termin beim MDK hat mich wie alle anderen Terminen meine Frau begleitet und diese unwürdige Umgangsart/form hat mich förmlich den Anstoß gegeben, hier mal ruhig meine persönliche Erfahrungen auch ruhig mal im Forum zu stellen.

Der Arzt sagte ohne Fragen gestellt/Unterlagen lesen zu wollen, reißen Sie/Frau das Zeug mal ab, er möchte doch im Detail schauen ob die einzelne Versorgung überhaupt notwendig wäre.
Meine aktuellen (vom Vortage) gezeigten Fotoaufnahmen von der Bauchoberfläche wo alle Fistelausgänge gut dargestellt waren, interessiert ihn nicht, Bilder können sie ja auch aus den Internet hoch geladen haben. Wau, was für ein unpersönlicher Möchte gern Super Arzt der Vorurteile von meinen Facharzt und meine bzw. die Hinweise der Wundversorgung durch ein Pflegedienst, alle täglichen Hilfestellung zur Versorgung meiner Frau einfach so mal nur weil „man Vorurteile pflegt lach“ abschmettert.

Na ja, als er es sich das alles erst nur oberflächig angeschaut hat, habe ich ihn indirekt gezwungen,
er möge meine vier Fistel mit der Kolonversorgung nun wieder aufbringen, er könne ja gleich in seiner Funktion als Sachverständiger meiner KK die Notwendigkeit nicht nur im notwendigen Materialaufkommen bestätigen, auch die in Frage( wieder von ein Schreibtisch „Täter““ gestellte Wundversorgung durch ein Pflegedienst bestätigen.

Dieser Arzt (FA HNO) war wie ich vermutet habe (grins) völlig überfordert und hat sich mehrmals bei mir und meiner Frau die natürlich fachlich alles wieder versorgt hat, mehrmals Entschuldigt.

Als ich den Arzt mal in Erinnerung gerufen habe was die Neuversorgung (wurde ja am „Untersuchungstag“ neu aufgetragen) gekostet hat und wir den Aufwand die zur Begutachtung
uns vergüten lassen, wurde den Herrn ganz anders hm lach.
Natürlich bekomme ich die Versorgung die auch angemessen erforderlich bezahlt, nur dieser Sachbearbeiter habe ich noch in Schriftform (an seine Leitung) was auf sein Berufsleben gegeben.
Warum ich das schreibe, diese Schreibtisch „Täter“ jung dynamisch unerfahren mitunter frech, sollten wir mit unseren Erfahrungen begegnen, es gibt keinen Grund sich Willkür verbunden mit Vorurteilen gefallen zu lassen.

Für sich kämpfen können wir nur in der Regel alleine, aber dieses Forum kann mit derartigen Berichtsformen anderen Betroffenen Denkanstöße behilflich sein.
Nur noch eine Anmerkung: Ich betreue ehrenamtlich (trotzt meiner schweren Erkrankung auch heute noch) einige behinderte Menschen bei Problemen mit der Bereitstellung von angemessenen Inkontinent Versorgung oder auch notwendige Hilfsmittel.
Meine betreuten schwer behinderte Menschen bekommen noch 05 Tageswindel/bis 02 saugfähigen
(Nachtwindeln die länger als 2Std. Flüssigkeiten aufnehmen können ff) und auch alle Hilfsmittel entsprechend ihrer Handicaps. Es ist besonders aufwendig geworden zu seinem Recht auf Versorgung gerade in diesen zwei Bereichen bekommen und alle Gesundheitsreformen (auch die still fern ab der Öffentlichkeit beschlossen) machen es gerade schwer chronisch kranken Menschen unverhältnismäßig besonders schwer.
In einen Jahr werden hier so einige positive Beiträge ihrer persönlichen Versorgung, nicht mehr so in dieser Schreibform sein, leider hält sich mein optimistischer Grundgedanke in Grenzen.
Leider werden die Versuche einiger Krankenkasse zu Lasten ihrer Versicherten, gerade bei schwer chronisch kranken behinderten Versicherten zur absoluten Sparmaßnahmen zum innerbetrieblichen
Ziele zum Alltag werden.
Nur ein Denkanstoß ohne persönlichen Anspruch auf Verständnis.

LG Peter51

kein Profilfoto
Peter51

Mitglied

Stomaversorgung 2015 – Anspruch und Versorgungs-Realität

Beitrag von Hanna70 » 17.02.2015, 18:09

Hallo Peter,

Danke für Deinen detaillierten Bericht. :roseSchenken:

Zeigt er doch mal wieder, dass man nicht alles widerspruchslos hinnehmen darf/sollte. Auch wenn der Umweg über den MDK bestimmt an die nervliche Substanz ging, hat er nun doch für Klarheit gesorgt.

Und dass Du Dich behinderter Senioren annimmst und ihnen zu einer menschenwürdigeren Inkontinenzversorgung verhilfst, finde ich einfach super!!! Gerade dort liegt so vieles im Argen, weil sich diese Leute kaum wehren können. An ihnen wird zuerst das Sparprogramm getestet. :schlecht: :sehrVeraergert:

Ich habe allerdings die Erfahrung gemacht, dass ausgerechnet die KK mich gut unterstützt hat. :gut: Zu mir kam so ein junger dynamischer Angestellter von der Versorgungsfirma und wollte mir klarmachen, dass ich mit 3 bis 4 Vorlagen/Tag auszukommen hätte. :aah: In seinem Beisein habe ich dann meine Sachbearbeiterin von der KK angerufen und ihm einfach das Telefon ans Ohr gedrückt. SIE hat ihm dann meinen Anspruch klargemacht und ich bekam 6 Vorlagen/Tag. Er zog dann recht bedeppert von dannen. :DD

LG Rosi

kein Profilfoto
Hanna70

Mitglied

Stomaversorgung 2015 – Anspruch und Versorgungs-Realität

Beitrag von Ele1 » 18.02.2015, 08:03

Hallo zusammen,

Ich bin neu hier und habe den Artikel mit Spannung gelesen.
Seit Mai letzten Jahres habe ich wegen einer Darmperforation ein Stoma. Vorher war ich nach vielen Darm-OPs Stuhlinkontinent.
Nun meine Probleme ich habe ständig Durchfall, welcher therapieresistent ist und brauche deshalb sehr viel mehr Material zur Versorgung. Da der Durchfall wässrig ist muss ich jeden Tag neu kleben und brauche mindestens 6 Beutel.
Von wegen, jeder bekommt Was er braucht. Ich kriege jedes mal gesagt , die Kasse zahlt nicht, wir können nichts anderes ausprobieren.
Wenn mir die Schwestern aus der Klinik nicht aushelfen würden stände ich oft ohne Versorgung da.
Mein Arzt rät nun wegen der Stuhlinkontinenz ( Grad 3) von einer Rückverlegung ab.
Aber ich weiss nicht, ob ich den ständigen Kampf ums Material noch aushalten kann. Ich bin sehr depressiv und weiss einfach nicht weiter.
Mit Stoma bin ich nicht Stuhlinkontinent und mein Hintern konnte heilen. Aber so kann ich auch nicht weiter machen.
Anfang Mai muss ich entscheiden , wie es weitergehen soll. Vielleicht kann mir hier jemand raten.

Viele Grüsse Gabriele

kein Profilfoto
Ele1

Mitglied

Stomaversorgung 2015 – Anspruch und Versorgungs-Realität

Beitrag von biggi64 » 18.02.2015, 08:53

Hallo Gabriele,

Da du ein Colostoma hast, gehe ich davon aus, dass du geschlossene Beutel nutzt?. Es wäre dann besser, auf Ausstreifbeutel umzusteigen, die du dann einfach im WC leeren kannst. Dadurch kannst du dann viele Beutel sparen und kommst mit einem bis zwei Beuteln am Tag aus.
Da du unter chronischem Durchfall leidest und bereits inkontinent warst, würde ich dir von einer Rückverlegung abraten. Du würdest deine Zeit wahrscheinlich nur noch auf dem WC verbringen und dich kaum noch aus dem Haus trauen. Und das würde dich dann wohl noch depressiver machen. So ging es mir zumindest vor meiner Stomaanlage, ich war auch inkontinent und habe mich nur noch versteckt,immer in der Nähe eines WC's.
Hast du eine gute Stomatherapeutin,die dich betreut? Mit einer guten Beratung wird sich sicher ein gutes Beutelsystem für dich finden lassen, vielleicht auch mit einer konvexen Versorgung, falls du die noch nicht benutzt.

Ich hoffe,du wirst schnell eine für dich gute Lösung finden. Bestimmt bekommst du hier im Forum noch tolle Tipps!

LG Birgit

kein Profilfoto
biggi64

Mitglied

Stomaversorgung 2015 – Anspruch und Versorgungs-Realität

Beitrag von Ele1 » 18.02.2015, 11:12

Hallo Birgit,

Erst mal vielen Dank für deine Antwort. Du bist der Erste der sich überhaupt mit meinen Problemen befassen möchte.

Ich habe ein Colostoma aber nur noch einen Dickdarm von ca 45 cm Länge. Auch wenn bisher immer gesagt wurde ich habe keine Colitis ulzerosa sind bei bei der gestrigen Spiegelung wieder Ulzerationen gefunden worden. Damit erst mal nichts mit Rückverlegung.
Einen Ausstreifbeutel hatte ich probiert- es läuft durch. Das war schon während des Klinikaufenthaltes so und deshalb geschlossene Beutel.
Ich bin Pflasterallergisch und habe somit arge Probleme mit der Haut.
Da ich mich auch selbst Kathetern muss ( kann nicht normal Wasser lassen) bin ich schon Stammgast bei der Kasse. Da hab ich jetzt eine Freigabe bis ins Jahr 2029 und brauch auch keine Rezepte mehr. Ich muss nur bei meinem Versorger anrufen. Nur bei der Stomaversorgung klappt das nicht. Ich habe schon 2 Schwestern gehabt. Ich soll mich selbst kümmern
Meine Ärzte unterstützen mich ( Gutachten und Schreiben) und trotzdem geht nach Meinung der Schwestern nichts.
Die wollen einfach keine zusätzlichen Scherereien( sagen die ach so) und ich solle mich nicht so haben.
Toll was?

Mein Psychologe hat auch schon versucht was zu erreichen aber das Ergebnis steht noch aus.

Es muss doch möglich sei, verschiedene Sachen zu testen auf Verträglichkeit und so...

So wie es jetzt ist habe ich mich nicht verbessert. Ich komme nicht aus dem Haus, weil jederzeit etwas durchlaufen kann. Ich kann nachts nicht schlafen aus Angst dass ich im meiner Sch...
Erwache, was auch oft genug passiert.

Das war als Inkontinente auch so.

Es ist eben nicht so einfacher mit Stoma.

VG Gabriele

kein Profilfoto
Ele1

Mitglied

Stomaversorgung 2015 – Anspruch und Versorgungs-Realität

Beitrag von doro » 18.02.2015, 16:25

Hallo Ele 1 ,

Einen Ausstreifbeutel hatte ich probiert- es läuft durch.

Das bringt mich nun zum argen Nachdenken,denn in frühen Tageszeiten ist mein Stuhl wasserdünn.
Nun will ich nicht überlegen, was dünner ist, aber ich nutze seit 10 Jahren Versorgung von Coloplast und es hat stets immer gehalten.Ach so, ich nutze natürlich Ausstreifbeutel.
Welche Versorgung hast Du während der Zeit getestet?
Du bist der Erste der sich überhaupt mit meinen Problemen befassen möchte.
Du wirst Dich angenehm wundern, wer sich ab nun alles mit Deinem Problem beschäftigt. ;) :winke:

kein Profilfoto
doro

ehemaliges Mitglied

Stomaversorgung 2015 – Anspruch und Versorgungs-Realität

Beitrag von Ele1 » 18.02.2015, 17:07

Hallo Doro,

Lieben Dank für Deine Antwort. Ich benutze im Moment die Versorgung von Hollister.
Das Problem war folgendes. Der Beutel hatte sich gefüllt, wurde von mir entlehrt und wieder zusammen gebastelt und beim nächsten Mal hatte ich alles in den Klamotten. Und das war immer wieder so. Da ich ein doppelläufiges Colostoma ( 20 cm von oben Stoma und ca 20cm als pouch)
habe, ist alles sehr dünn und aggressiv. Deshalb wurde auf geschlossene Beutel umgestellt.
Gestern bei der pouchspiegelung wurde nun eine offenbar ischiämische Kolitis festgestellt.

Eigentlich wollte ich eine Rückverlegung trotz Stuhlinkontinenz wegen schlechter Versorgung.
Aber nun muss ich erst mal abwarten. Die Schwestern haben mir zur Probe einiges von Coloplast mitgegeben aber ich merke schon dass die Haut unter der Platte juckt (Pflaster und Klebstoffallergie).

Ich weiss nicht, wie es weitergehen soll. Na ja erst mal Therapie und dann wieder spiegeln.
Das ändert aber nichts daran, dass i h offenbar immer noch keine optimale Versorgung gefunden habe.

Und bis jetzt hat sich niemand die Zeit genommen , mit mir über meine Probleme zu reden.
Klar mein Mann schon, der hat wegen einer Polyposis gar keine/n Dickdarm mehr, aber er kommt mit Medi ganz gut zurecht und geht voll arbeiten.
Und so bin ich erstaunt, dass i h so schnell eine Antwort bekomme.
Vielen Dank dafür!!!!!!

Liebe Grüsse Gabriele

kein Profilfoto
Ele1

Mitglied

Stomaversorgung 2015 – Anspruch und Versorgungs-Realität

Beitrag von Börgi » 18.02.2015, 17:11

Grüß Dich Ele 1,
es ist wirklich zum ausrasten, wenn man sich mit unqualifiziertem Personal rumärgern muß!! :gut:
Die Schwestern sollten sich mal lieber in die Spur machen
und Dir eine passende Versorgung organisieren,als solche blöden Sprüche von sich zu geben. :schlecht: Naja, die Dummen sterben halt nicht aus!
Ich hatte fast 2Jahre ein Colonstoma und jetzt im dritten Jahr ein Illeostoma und benutze nur Einteiler mit Ausstreifbeutel. :super: :super:
Auch ich habe eine Pflaster-,Gummi- und Latexallergien,benutze ständig Hautschutzspray und wenn es ganz schlimm kommt Hautschutzfolien!
Ich kann Deine Verzweiflung nachempfinden und denk an Dich!! :troesten: :roseSchenken: :troesten:
LG von Börgi!!! :winke: :winke:

kein Profilfoto
Börgi

Mitglied

Stomaversorgung 2015 – Anspruch und Versorgungs-Realität

Beitrag von Addie » 18.02.2015, 17:13

@ Ele1
Du könntest auf eigene Faust direkt bei den verschiedenen Anbietern Muster bestellen z.B. bei Hollister auf:
https://www.hollister.com/germany/produ ... ostomy.asp oder anrufen
Ich hatte während meiner Stoma-Zeit auch ziemlich flüssigen Stuhl. Ich hab die Ausstreifbeutel von Hollister benutzt. Ich hab den Klettverschluss zig mal am Tag auf und zu gemacht. Bei mir ist es nie "ausgelaufen". Waren die Beutel/Verschlüsse allenfalls defekt?
Ich würde Dir auf jeden Fall empfehlen einige Anbieter direkt anzuschreiben und entsprechende Muster verlangen. Dann kannst Du in Ruhe ein paar andere Modelle ausprobieren :)

@ All
Falls Ihr die Sendung Report Mainz gestern (17.2.) nicht gesehen habt, hier geht es um Kosten für Medikamente, welche die Ärzte nicht mehr verschreiben (w)sollen, weil zu teuer etc.
Anbei der Link zur Mediathek "Regressforderungen gegen Ärzte)

http://mediathek.daserste.de/REPORT-MAI ... tId=310120

Liebe Grüsse Addie :winke:

kein Profilfoto
Addie

ehemaliges Mitglied

Stomaversorgung 2015 – Anspruch und Versorgungs-Realität

Beitrag von doro » 18.02.2015, 17:15

Pflaster und Klebstoffallergie).
ja, ich glaube da hängt Dein Problem?Schade, denn Versorgungstechnisch würdest Du
eine Versorgung finden.Und bevor Du einer Rückverlegung mit dem hohen Risiko unterschreibst, würde ich alle Versorger anschreiben und um Muster bitten.Wir hatten im Forum bereits einige mit Pflasterallergien, ich hoffe Sie lesen Dich und wissen Rat.

kein Profilfoto
doro

ehemaliges Mitglied

Antwort erstellen
79 Beiträge • Seite 4 von 81, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8


Beiträge der letzten Zeit anzeigen:
Sortiere nach: